Ein Prosit auf den Kitaplatz!

Kristina Schröder, Bundesfamilienministerin a.D. in spe, möchte mehr Zeit für ihre Tochter Lotte haben. Oft wird ja gemunkelt, dass Frauen sich am liebsten eine Familienauszeit nehmen, wenn es beruflich grad nicht ganz so rund läuft. Frau Schröder fährt also jetzt ihre Arbeitszeit für die Familie runter auf „nur noch“ Bundestag, nicht das mit dem Ministerium. Einen ... weiterlesen

Glaubenskrieg im Gläschen

Als Mutter findet man sich heutzutage in diversen Glaubenskriegen wieder. Ich bin da so reingeraten. Ich wollte keinen Krieg. Aber auch wenn man sagt: "macht was ihr wollt, ich bin die Schweiz" - es interessiert niemanden. Erst recht nicht die Oberkriegstreiberin Supermutti. Angriff ist ihre beste Verteidigung - also immer drauf auf alle, die mit ... weiterlesen

Mein Haus – mein Auto – mein Kind

Eltern betonen gerne, wenn der eigene Nachwuchs irgendetwas besonders früh kann oder besonders gut macht. Am coolsten ist was Nützliches wie Krabbeln, Laufen oder die Königsdisziplin: Sprechen. Damit können wir noch nicht dienen - was aber im Alter von vier Monaten laut mehrerer Experten wohl noch nicht auf eine Entwicklungsstörung hindeutet. Aber: ... weiterlesen

Wir haben versagt – Teil 2: Impfen ist voll Achtziger

Ok, das mit den Uterusfarben im Kreißsaal hatte ich verbockt. Ich musste mir etwas einfallen lassen, um den farbpsychologischen Fauxpas wieder gut zu machen. Also beschloss ich, meine Tochter vor schlimmen Krankheiten zu schützen und sie impfen zu lassen.  Es gab die volle Dosis: Pneumokokken, 6-fach-Kombi gegen Keuchhusten, Kinderlähmung, Hepatitis-B und andere böse Sachen und ... weiterlesen

Anonyme Erstgebärende

Sechs bis acht Wochen nach der Geburt sollte man keinesfalls Sport treiben. Das raten Ärzte und Hebammen. Und diesen Autoritäten wagte ich mich nicht zu widersetzen. Dieser Zeitraum ist schnell vorbei (ich habe ihn vorsichtshalber mal voll ausgeschöpft, man weiß ja nie). Und  wer die nachgeburtliche Kontrolluntersuchung beim Gynäkologen bestanden hat, dem raten Ärzte und ... weiterlesen

Die Großelternpolonaise

Babys erstes Weihnachten brachte in unserer Familie einen neuen Gesellschaftstanz aufs Wohnzimmerparkett: Die Großelternpolonaise. Die geht so: Der älteste Opa fängt an. Er nimmt das Baby auf den Arm, sodass es über eine Schulter gucken kann. So läuft er durch die Wohnung. Das hat eine rattenfängerhafte Wirkung auf die anderen anwesenden Großelternteile: Ohne, dass es einer ... weiterlesen